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2 Mal eine Runde Dröön bitte

17.01.15 – Wiedereröffnung des Drööns

Eine Woche später verschlug es mich wieder mal nach Achim. Das Dröön war für 3 Monate geschlossen um ein paar Umbaumaßnahmen durchzuführen. An diesem Tag sollte die Wiedereröffnung sein.

Ich traf mich mit Ilka in Verden am Bahnhof, gemeinsam fuhren wir mit dem Zug nach Achim und warteten dann an diesem kleinen Einkaufscenter auf Nils. Es war so verdammt kalt und der Herr ließ sich ewig Zeit. Also beschlossen wir uns schon einmal anzustellen, denn offensichtlich wollte sich jeder Hinz und Kunz vom Umbau überzeugen. Nach geraumer Zeit trafen wir auch endlich mal zusammen und nach wiederholtem Warten konnten wir den Eintritt bezahlen. Doch zuerst musste ich noch die Getränke verstecken. Da ich Nils Auto nicht fand, entschloss ich mich sie in eine Papiertonne zu legen. Niemand sucht in einer Papiertonne nach Alkohol. Meine Idee fruchtete tatsächlich und dann ging es erst mal nach Hause – aufwärmen.

Nils war noch ganz gecrasht von Timmys Geburtstagsparty, Ilka war freitags irgendwie auch auf Kneipentour und ich? Mir ging es eigentlich ganz gut, dennoch ließ ich mich etwas von den anderen runterziehen. Wir entschieden uns mit Superman den Abend zu verbringen und warteten auf sein Erscheinen. Er war schon fast da, da klingelte Nils Handy und am anderen Ende war jemand, der ganz viel zu erzählen hatte. Da ich die Ruhe nicht mehr aushielt, ging ich mit Ilka auf die Toilette und wir unterhielten uns ein bisschen. Ilka erzählte mir von Helge, während ich aufgeregt in der Zeitung blätterte und am liebsten losgelaufen wäre, um meine überschüssige Energie loszuwerden. Wir knieten berauscht auf dem Boden bis Nils endlich die Tür öffnete und uns frei ließ. Wahnsinnig viel Zeit verbrachten wir nicht mehr zu Hause, wir wollten die Party stürmen. Doch zuerst machten wir noch einen Abstecher zur Bank und trafen unterwegs auf Julian. Den hatte ich auch schon eine Weile nicht mehr gesehen. Wir gingen mit zu ihm in seine spartanisch eingerichtete Wohnung und holten noch zwei Fläschchen Sekt. Julian war leider nicht so schlau, sich vorher einen Stempel zu holen und musste deshalb noch etwas warten, bevor er mit uns abspacken konnte.

Im Dröön war es ziemlich voll. Voll von minderjährigen, unbekannten und teilweise angriffslustigen Menschen. Ganz anders als ich das sonst so gewohnt bin. Ein Undercover-Cop hatte sich angeblich auch unter die Menge gemischt und die Türsteher schienen uns auch mal mit der Taschenlampe in die Augen, aber wir durften alle rein.
Die Musik war auch schon einmal besser. Nichtsdestotrotz konnte man ganz gut tanzen und einmal wurde "Voodoo People" von Prodigy gespielt, was den Laden zum Bersten brachte. Allerdings muss ich mich erst daran gewöhnen, von kleinen Jungs im Dröön angetanzt zu werden. Ja, daran muss ich mich erst gewöhnen. Die Umbaumaßnahmen konnte ich auch nicht wirklich ausmachen. Anscheinend wurde nur der Lärmschutz verbessert und eine Tür führt jetzt in einen separaten Outdoor-Bereich zum Rauchen. Wie gesagt, ich kannte so gut wie niemanden dort. Neben Jonas und Josep, fallen mir sonst nur noch Simon und Nils Schwester ein. Nils Schwester hatte ich dann wohl noch etwas verärgert, weil ich sie mit einem Zoowärter verglich. Die Gäste als Tiere im abgesperrten Raucherbereich, die Angestellten räumten ihren Dreck weg und wir sahen von außen zu. Wie im Zoo.

Ilka war irgendwann mit Helge unterwegs und bei mir ließ der Spaß auch etwas nach. Jonas und Nils überredeten mich noch für einen Chill Out mit zu Nils zu kommen. Dort angekommen war mir so kalt. Ich vermisse den warmen, sonnigen Sommer. Oh warte, ich gucke aus dem Fenster und da isser ja! Wir lagen auf dem Sofa und quatschten noch ein wenig, hörten Musik und ich kraulte den beiden die Köpfe. Als Belohnung bekam ich von Jonas eine Fußmassage. Zwischen 9 oder 10 verschwand ich wieder, nun wirklich bereit ins Bett zu gehen.

31.01.15 – 90er Party im Dröön

Ende Januar wurde ich zur 90er-Party im Dröön eingeladen. Meine Teilnahme hing von der Plasmaspende am Tag davor ab, die allerdings so gut verlief, dass ich nur zusagen konnte. Wer sich passend kleidete, durfte weniger Eintritt bezahlen. Perfekt für chronisch arme und sonderbare Menschen wie uns. Als ich bei dem großen Haus in der Straße ankam, hörte ich schon die Gesänge und das Gejohle der anderen Gäste. Ich betrat die kleine Wohnung und es traf mich der Schlag. Es war warm, laut und bunt. Zurückversetzt in die 90er. Was ja schon Sinn macht. Nachdem ich mich erst mal ausgeruht hatte, wurde ich aufgehübscht. Ich wollte ein bisschen auf Aerobictante machen, was gar nicht so einfach mit meinen Klamotten war. Merle verpasste mir noch Glitzerlidschatten, einen toupierten Pferdeschwanz und düstere Lippen. Der Lippenstift wiederum nutzte sich nach einiger Zeit so ab, dass nur noch mein Mundrand dunkel war – wenn das nicht wirklichkeitsgetreu ist.

Wir dudelten verschiedenste Tracks durch und machten uns schon recht zeitig auf. Unsere Sachen verstauten wir bei Sheirina. Im Club angekommen, mussten wir erschrocken feststellen, dass sich die meisten Leute dort nicht verkleidet hatten. Super lame. Altersmäßig stachen wir da auch wieder etwas raus, schließlich hatten wir die 90er zumindest noch einigermaßen richtig miterlebt. Nachdem ich ein wenig getanzt und die Lage abgecheckt hatte, fasste ich mir an den Kopf, weil ich meinen Wein nicht dabei hatte. Ich wollte wieder zurück und ihn holen. Merle fragte einen Kumpel, der nüchtern mit dem Auto da war und wir machten uns zu dritt nochmal auf nach Hause. Der kurze Trip zog sich dann doch etwas länger, da wir lieber zu dritt mit ein bisschen ruhiger Musik chillen wollten. Wir kuschelten uns ein wenig aneinander, während uns die anderen im Dröön suchten. Meinen Wein trank ich während des Zwischenstopps dann auch aus und kurze 2 oder 3 Stunden später waren wir wieder da. Für unser langes Wegbleiben bekamen wir Ärger von den anderen. Natürlich hatte keiner von uns aufs Handy geguckt oder gedacht, unsere stille Abwesenheit könne zum Problem werden.

Die restliche Zeit verbrachten wir tanzend und ich hüpfte wie ein Flummi zu dem Beat. Danach ging es noch einmal zu Sheirina - ein bisschen abhängen. Es entstand eine große Diskussion darüber wer, wo, wie und wann mit dem Auto zurück in die WG fährt, oder nicht. Ich weiß nur noch, dass ich mich abermals zwischen 9 und 10 auf den Weg nach Hause machte.
18.4.15 14:37
 


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